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Impfung gegen die Schweinegrippe, Risiken und Nebenwirkungen

Schwere Nebenwirkungen durch Impfungen mit Wirkverstärkern

Anmerkung Ronald Schimmel:

Ich selbst kann die Richtigkeit des nachfolgenden Inhaltes nicht überprüfen. Aber da sehr viele Gerüchte im Umlauf sind zu diesem Thema, hat jeder das Recht, auch die Meinung der Fachärztin Frau Sacher zur Kenntnis nehmen zu können. Da wir alle mündige Bürger sind, kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Bücher finden zum Thema Schweinegrippe

Hier der Wortlaut:

Diese Nachricht von Fachärztin Frau Sacher hat mich sehr beindruckt :
Bitte geben Sie diese Nachricht an möglichst viele Ihrer Bekannten weiter !

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Wer es noch nicht weiß:

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte "Schweinegrippe" Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen. Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert.
Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.

Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Geben Sie dieses Email bitte an möglichst viele ihrer Bekannten weiter.

Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Bergerstr. 175
60385 Frankfurt
T: 069 - 921 89 90
F: 069 - 921 89 990

P.S. Ich freue mich, dass es immer mehr Menschen gibt, die den Schwindel mir der Schweinegrippe (Werbekampnie für den Impfstoff) durchschauen.
Selten habe ich so viel verantwortungsbewusste Bürgeraktivitäten erlebt. Das macht doch Mut auf eine bessere Zukunft.
Praxis-Sacher.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566

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Von heute ganz aktuell von Fachärztin Frau Sacher :
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Sehr geehrte Damen und Herren, die auf meine erste Mail geantwortet haben, vielen Dank erstmal für die größtenteils zustimmenden und ermunternden Mails.

Ich habe meine impfkritische Mail am 4.11.09 so wie seit Jahren an einige Menschen, die ich kenne, geschickt und bekomme seitdem Hunderte von Antwortmails, Telefonaten und Faxe - und ein Ende scheint nicht in Sicht.... Ich habe in all den Jahren sowas noch nicht erlebt. Völlig unerwartet wurde diese Mail an Tausende Menschen verschickt... Unser Praxisbetrieb und meine homepage ist völlig blockiert davon und ich beantworte jede freie Minute Mails....kann nicht jedem einzeln antworten...

*/In meiner Ursprungsmail habe ich mich auf Arbeiten bezogen, die einen Zusammenhang zwischen Squalen und Golfkriegssyndrom gesehen haben. /* */Ich gebe zu, dass das nicht so geschickt war, weil einige Autoren später darlegten, dass das Golfkrieg-Syndrom nichts mit Squalen zu tun gehabt haben kann, weil in dem Impfstoff kein Squalen vorhanden gewesen sein soll.

Für mich bleibt trotzdem die Frage, warum fast 100%, nämlich 95% der Menschen, die krank waren, Squalenantikörper aufwiesen, die, die nicht krank waren, KEINE Squalenantikörper hatten. /**/Dieses Ergebnis spricht dafür, dass die Erkrankung in irgendeinem Zusammenhang mit Squalenantikörpern steht./* */ Es gibt - unabhängig vom Golfkrieg-Syndrom eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten, die schwere Nebenwirkungen von Squalenen aufzeigen. /*

*Carlson BC, Jansson AM, Larsson A, Bucht A, Lorentzen C: Endogenous adjuvant squalen can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats; Am J Pathol 156(6), 2057-2065 (2000)

Smialek M, Gajkowska B, Ostrowski RP, Piotrowski P: Experimental squalen encephaloneuropathy in the rats; Folia Neuropathologica 35(4) 262-264 (1997)

Gajkowska B, Smialek K, Ostrowski RP, Piotrowski P, Frontezak-Baniewicz M:
The experimental squalen encephaloneuropathy in the rats; Exp. Toxicol Pathol 5 ; 75-80 (1999)

Squalen erzeugt also im Tiermodell das eine analoge Krankheit zur MS (EAE)

**/*/Das Argument, dass Squalen im Körper vorkommt, ist kein Gegenbeweis dafür, dass es Probleme machen kann, wenn es in den Körper gespritzt wird, was bei den Impfungen der Fall ist.
/*/*
*/Im übrigen ist _Squalen als Adjuvans bis heute von der FDA nicht anerkannt _ - weder das MF59 von Novartis noch das ASO3 von Glaxo-Smith-Kline (GSK).

hier auch: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19400

Ich bemühe mich, auf meiner homepage mit neuen Informationen zu bestücken. Praxis-Sacher.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19401
Aufgrund der Server-Überlastung kann es sein, dass die homepage wegen Umstellungsarbeiten nicht erreichbar ist.

Im Übrigen ist die auf Squalene verlagerte Diskussion um die Unbedenklichkeit von Impfungen eben zu einseitig. Lesen Sie die Anhänge.

Im Anhang dieser Mail finden Sie eine Zusammenfassung verschiedener Texte, mit der Sie eine Entscheidung für oder gegen Impfung treffen können, denke ich.
Ich distanziere mich von Links mit dem Inhalt der chemtrails und Jane Bürgermeister.

Interessant ist, dass 70% der Amtsleiter der Hessischen Gesundheitsämter sich nicht impfen lassen würden!!
Das Protokoll der Dienstbesprechung wurde im ZDF Frontal gesendet.

Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Bergerstr. 175
60385 Frankfurt
T: 069 - 921 89 90
F: 069 - 921 89 990
Praxis-Sacher.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566

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Ich bewundere die Courage und das Verantwortungsbewusstsein von Fachärztin Frau Sacher und appelliere an Sie , falls Sie ähnlich denken Ihre eigene Emailaktion in Ihrem Bekanntenkreis zu starten.
David Wiener , Bopfingen
Email: David.Wiener@arcor.de

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Warum Impfen gegen Grippe unsinnig ist
Eine Zusammenstellung von Hans U. P. Tolzin

1. Die angebliche Tödlichkeit der Virusgrippe beruht auf reinen Schätzungen Die angeblich bis zu 30.000 jährlichen Influenza-Todesopfer existieren nur auf dem Papier.
Das statistische Bundesamt und die Krankenhausstatistik registrieren im Durchschnitt gerade mal 15 laborbestätigte Todesfälle. Die jährlich verkündeten Horrorzahlen beruhen auf reinen Schätzungen der "Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI)". Diese ist zwar beim Robert-Koch-Institut (RKI), der für die Bekämpfung von Infektionskrankheiten zuständigen Bundesbehörde, angesiedelt, wird jedoch von vier Impfstoffherstellern finanziert.
Die Schätzungen kommen dadurch zustande, dass man die erhöhten Todeszahlen der kalten Wintermonate dem Influenza-Virus zurechnet.

2. Ein echter Nutzennachweis fehlt.
Bei der Zulassung von Grippe-Impfstoffen wird nicht etwa ihre Fähigkeit geprüft, die Erkrankung zu verhindern (vor allem im direkten Vergleich zu Ungeimpften), sondern nur eine als ausreichend angesehene Erhöhung des sogenannten Antikörperspiegels im Blut.
Die tatsächliche Nichterkrankung wurde niemals nachgewiesen!

3. Der Antikörpertiter beweist gar nichts Der Antikörpertiter ist laut Auskunft des RKI nur eine sogenannte "Ersatzmessgröße" für Immunität, und Sie können auch ohne messbaren Titer immun sein. Studien, die beweisen, dass ein hoher Titer zuverlässig vor einer tatsächlichen Erkrankung schützt, gibt es nicht.
Die Theorie von den Antikörpern als "Zauberkügelchen" (Zitat Paul Ehrlich, 1905) des Immunsystems ist bereits über 100 Jahre alt und niemals zweifelsfrei belegt worden.

4. Geimpfte sind nicht gesünder als Ungeimpfte - im Gegenteil!
Es gibt keine echten Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften, aus denen hervorgeht, dass Geimpfte gesünder wären. Im Gegenteil: Das RKI berichtete zum Beispiel im EpiBull Nr. 12/2005 über einen Ausbruch in einem Seniorenwohnheim, bei dem das Risiko, zu erkranken, bei Geimpften sogar etwas höher lag. Ein ähnlicher Fall wurde im EpiBull Nr. 17/2003 veröffentlicht. Dort waren drei von vier Influenza-Toten geimpft.

5. Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Asthma und Allergien zu erkranken!
Eine ganze Reihe von Studien belegt ein entsprechend erhöhtes Erkrankungsrisiko für Geimpfte.
Details zu aktuellen Studien, die das Gegenteil bewiesen haben wollen, werden merkwürdigerweise unter Verschluss gehalten (siehe auch "impf-report" Ausgabe April 2005 und "impf-report" Newsletter Nr. 40/2006)

6. Die Menge der Impfstoffdosen hat sich vervielfacht - die Gesundheit nicht Im Jahr 1997 gab es noch 7 zugelassene Grippeimpfstoffe, heute sind es 17.
Während des Winters 1992/1993 wurden 2,5 Mio. Dosen verimpft, im Winter 2005/2006 waren es über 20 Mio. Dosen, also mehr als 8 Mal so viel.
Dennoch gab es während des Winters 2004/2005 angeblich bis zu 20.000 Todesfälle!

7. Das Ausbleiben der Grippeepidemie im letzten Winter stellt ein Rätsel dar Nachdem es im vorletzten Winter laut RKI-Schätzung bis zu 20.000 Influenza-Tote gegeben haben soll, obwohl der Wirkungsgrad des Impfstoffes angeblich hoch war, war für den letzten - überaus harten - Winter mit mindestens der gleichen schrecklichen Bilanz zu rechnen, denn das zirkulierende Influenza B-Virus war im saisonalen Impfstoff nicht enthalten. Dass die Influenza-Todeswelle unter diesen Umständen ausblieb, ist bis heute ein Rätsel. Auf den zumindest teilweise nutzlosen Impfstoff kann dies kaum zurückzuführen sein.

8. Die Anfälligsten profitieren am wenigsten von der Impfung Selbst aus Sicht der Schulmedizin macht eine Grippeimpfung bei Kindern und Senioren keinen Sinn, da bei ihnen die Antikörperreaktion - und damit die (angebliche) Immunität - schwächer ausfällt. Nur junge Erwachsene zeigen optimale Immunreaktionen. Je jünger und je älter ein Mensch, desto schwächer die Antikörperreaktion. Entsprechend höher fällt das jeweilige Nebenwirkungsrisiko ins Gewicht, was eine neue Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich macht.

9. Trotz höherer Durchimpfungsrate liegt die Erkrankungsrate in den Neuen Bundesländern deutlich über der in den Alten Bundesländern (Details siehe impf-report, Ausgabe Sept./Okt. 2005)

10. Geimpfte Betriebsangehörige der Ford-Werke zeigten bei einer Vergleichsstudie ein höheres Risiko, zu erkranken, als Ungeimpfte (WDR, 20. Sept. 2004)

11. Die vier kürzlich gemeldeten Todesfälle sind nach wie vor nicht aufgeklärt Das PEI gab am 26. Oktober bezüglich der kürzlich aus Israel gemeldeten Todesfälle Entwarnung, obwohl noch nicht einmal eine Autopsie der Todesopfer vorgenommen wurde.
Übrigens wurden zwischen 2001 und 2005 auch in Deutschland mindestens 6 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit Grippeimpfungen gemeldet (lt. RKI-Daten vom 24.10.2006).

12. Es gibt keine Studien mit eindeutigen Belegen für einen Impfnutzen Eine kürzlich veröffentlichte Cochrane-Übersichtsstudie konnte keine Beweise für den Impfnutzen finden (ORF, 30.10.2006; BMJ 2006;333:912-915)

13. Über das wahre Risiko von Impfstoffen gibt es in Deutschland keine gesicherten Daten!
Siehe Bundesgesundheitsblatt 12/2004, S. 1161. Damit ist jede Nutzen-Risiko-Abwägung hinfällig!

14. Die Diagnose "Virusgrippe" ist unsicher Und zwar aus zwei Gründen: 1. Unter den hunderten als Ursache von Erkältungssymptomen in Frage kommenden Erregern sucht man üblicherweise im Labor zuerst nach "gängigen" Influenzaviren.
Mit dem ersten positiven Laborbefund wird jede weitere Suche eingestellt. Die Diagnose "Influenza" ist also willkürlich, da weitere mögliche Ursachen von vornherein ausgeschlossen werden.
2. Die Labortests zum Nachweis von Influenzaviren sind nicht anhand des hochaufgereinigten Virus geeicht, sondern anhand von Patienten mit einer bestimmten Diagnose. Niemand kann deshalb mit Sicherheit sagen, worauf die Tests tatsächlich reagieren. Vielleicht auf spezifische Viren, vielleicht aber auch nicht.

15. Die Ansteckbarkeit der Grippe ist fraglich Jede Behauptung einer Ansteckung von Mensch zu Mensch beruht auf reinen Hypothesen und Experimenten unter konstruierten Bedingungen (siehe impf-report, Ausgabe Nov/Dez. 2005).
Mehrere Ansteckungsexperimente in den USA während der "Spanischen Grippe" im Jahre 1918 ergaben, dass nicht eine der Versuchspersonen erkrankte!

16. Die Empfänglichkeit ist vom Gesamtzustand abhängig Es gibt zahlreiche Hinweise und Erfahrungswerte, wonach die Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten vor allem vom Gesamtzustand des Menschen abhängt, und dass dieser vor allem durch eine vitalstoffreiche Nahrung - und insbesondere durch die Meidung von Zucker und Weißmehl - positiv zu beeinflussen ist. Es ist ja auch logisch: Je mehr Vitalstoffe dem Körper zur Verfügung stehen und je schwächer belastende Einflüsse ins Gewicht fallen, desto effektiver kann unser Organismus aus eigener Kraft mit Stressfaktoren fertig werden.

17. Bei Komplikationen handelt es sich oft um Medikamenten-Nebenwirkungen Die gefürchteten Komplikationen bei Erkältungskrankheiten - ein beliebtes Argument für die Impfung - sind oft eine Folge der Nebenwirkungen der verabreichten Medikamente.
Ein rechtzeitiger Blick in die Beipackzettel von Fiebersenkern, Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und Antibiotika kann unter Umständen eine Menge Kummer ersparen.

18. Die kollektive Erregerphobie führt in eine wissenschaftliche Sackgasse Jeder Mensch hat ständig ein Mehrfaches an Bakterien und Viren in sich, als er über eigene Körperzellen verfügt, unabhängig davon, ob er gesund oder krank ist (Nature Biotechnology, 6. Okt. 2004).
Wir können demnach mindestens so viele Erreger für unsere Gesundheit verantwortlich machen, wie für unsere Krankheiten.

19. Alle Infektionskrankheiten sind in der Regel durch bewährte Naturheilverfahren gut behandelbar Und zwar abhängig von den im individuellen Fall festgestellten Ursachen (eine ganze Reihe von
Infektions- und Vergiftungskrankheiten beginnen mit grippeähnlichen Symptomen).

20. Angst war noch nie ein guter Ratgeber!
Die jährlich von neuem angewandte "Furchtappellstrategie" hat die Erzeugung von Angst durch das Aufbauschen einer angeblichen Gefahr zum Ziel, denn ein verängstigter Mensch ist leichter zur Impfung zu bewegen. Im Zeitalter der Aufklärung, der Menschenrechte und der Demokratie sollte jedoch die Manipulation von Menschen durch die Förderung von Angst kein Mittel der Wahl mehr sein, statt dessen die Förderung von Eigenverantwortlichkeit, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Vor allem aber sollte eine Gesundheitspolitik zuallererst dem Gemeinwohl dienen!

Quelle (Impfkritik.de): http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19402

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Impfkritik.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19403
Impf-Report.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19404
Libertas-Sanitas.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19405
Impfschutzverband.de: http://www.qdv3.net/V35/v35go.php?V3ID=10022&nocache=1&go=16566&subgo=19406



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