
Das ist nur eine weitere Ausrede. In Gegenteil: Regelmäßiger und dosierter Sport schützt vor unerwarteten Verletzungen, da dadurch Muskeln, Knochen, Sehnen und Bänder trainiert und damit leistungsfähiger werden. Der trainierte Körper ist physisch robuster. Aber auch psychisch wirkt sich das Training aus. Neben der Willensschulung steigert Sport die Hirnleistung allein schon durch das Ausüben sportlicher Abläufe. Dabei werden Gehirnteile aktiviert, die am Schreibtisch brach liegen.
Also: Training stärkt nicht nur Muskeln, auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns wird entwickelt und zeichnet somit für die wohltuenden und die Leistung stärkenden Auswirkungen verantwortlich.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Verzicht auf Sport zu fatalen Problemen für den Rücken führen kann. Büro-Tätigkeit ist schädlich für den Stütz- und Bewegungsaparat. Dr. Spitzbart bietet u. a. auch ein Gymnastikprogramm speziell für den Rücken an.
Natürlich kann es beim Sport auch zu Verletzungen kommen. Das kann ich aus eigenen leidvollen Erfahrungen nur bestätigen. Verletzungen resultieren jedoch meistens aus Fehlern, die der Sportler selbst begeht. Dazu zählen fast immer: Übermotivation, falsch verstandener Ergeiz oder falsche Ausrüstung. Beispiel: Wenn man nach 10 Jahren sportlicher Abstinenz meint, man müsse aus dem Stand wie früher kurz einmal einen Ausdauerlauf über eine Stunde machen, noch dazu mit schlechtem Schuhwerk, dann muss man sich nicht wundern, wenn man anschließend zum Arzt muss, weil die Achillessehnen entzündet sind (eigene leidvolle Erfahrung). Maß halten heißt auch hier das Zauberwort. Ich weiß nicht genau, ob es Statistiken darüber gibt, welche Unfälle zu Verletzungen führten, die bei trainierten Menschen nicht zu Verletzungen führen würden. Ich denke aber: Die eine oder andere Verletzung könnte durch Sport präventiv vermieden werden.
Und wenn Sie sich wirklich einmal verletzen und Sie auf Hilfsmittel angewiesen sind, empfehle ich die Produkte des folgenden Anbieters: