Alltag

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Der Alltag: Korsett statt Freiheit

Wer kennt das nicht:

Die Anforderungen im Beruf werden nicht weniger, im Gegenteil, es wird immer aufreibender. Der Druck auf die Unternehmen wird immer größer. Diese geben den Druck direkt weiter an ihre Angestellten und Arbeiter (egal ob Mann oder Frau). 40 Stunden Arbeit in der Woche sind fast schon die Ausnahme, dann kommen in der Regel noch mehr oder weniger lange Fahrten von und zur Arbeit hinzu. So ist man in der Woche schnell mal 50 bis 60 Stunden beruflich unterwegs.

Morgens:

Schnell oder gar nicht frühstücken, vielleicht noch ein Kaffee und bei manchen auch noch eine Zigarette.

Mittags:

Das Kantinenessen ist hier noch die beste Lösung, sofern der Betreiber eine abwechslungsreiche und gesunde Kost anbietet. Aber auch dann ist es schwer, unbewusst greift man zu oft auf „bewährtes“ zurück: Pommes mit Currywurst (eines der beliebtesten Mittagsgerichte in Deutschland), Schnitzel, Braten, etc. Nicht leichter wird es, wenn keine Kantine vorhanden ist und man auf Anbieter von Fastfood zurückgreifen oder zum Bäcker oder Lebensmittelmarkt gehen muss.

Abends:

Nach 10 Stunden Arbeit und Fahrt ist man erst einmal geschafft. Es folgt ein mehr oder weniger aufwendiges Essen, Brotzeit zuhause oder Essen im Restaurant. Dass passiert meist weit nach 18:00 Uhr. Auch an den Wochenenden sieht es meist nicht viel besser aus. Nur wenige schaffen es, sich vom Alltag zu lösen und sich etwas Gutes anzutun.

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