
Viele (nicht nur Frauen) möchten schön und attraktiv sein. Dazu zählt auch ein möglichst makelloser Körper, frei von überflüssigen Pfunden. Es steht außer Frage, es zählen nicht nur die inneren Werte. Auch unsere äußerlichen Merkmale reflektieren unser Wesen, sie bilden unsere äußerlich erkennbare Visitenkarte. Das ist wichtig zu wissen, denn in unserer schnelllebigen und teilweise oberflächlichen Welt entscheidet oft nur der erste Eindruck über Erfolg oder Nichterfolg. Inwieweit der Einzelne diesen Wettlauf um äußerliche Attraktivität mitmachen will, muss jeder für sich entscheiden.
Um zu ermitteln, ob das Gewicht nicht nur subjektiv falsch oder richtig ist, gilt es zunächst zu messen. Dazu empfehle ich die Waagen des Marktführers. Sie erlauben nicht nur die Ermittlung des Gewichts, sondern ermitteln auch den Fettanteil im Körper und den Wassergehalt.
Der Mensch muss sich wohl fühlen. Er muss mit sich selbst klar kommen, mit seinen Stärken und auch seinen Schwächen. Nicht jeder kann ein Model sein. Dafür sind die Menschen zu verschieden. Wenn Sie das erst einmal nachhaltig verinnerlicht haben, werden Sie gar nicht mehr wollen, unerreichbare Ziele anzustreben. Der Schönheitsbegriff ist sehr subjektiv geprägt. Es heißt: „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“. Das kann man auch abwandeln: Mit einem gesunden Geist zu einem gesunden Körper. Und genau darauf kommt es an!