
Zu diesem Thema gibt es viele und wissenschaftlich fundierte Abhandlungen. Auf die möchte ich mich an dieser Stelle nicht beziehen. Das werde ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.
Ich möchte an das Thema Regeneration aus der Perspektive des engagierten und informierten Sportlers herangehen. Auch in diesem Fall glaube ich, dass jeder, der mit ein wenig gesundem Menschenverstand ausgestattet ist, sich ein einigermaßen qualifiziertes Urteil erlauben kann. Wenn Maßnahmen helfen, sich besser zu fühlen, gehe ich davon aus, dass diese Maßnahmen sinnvoll waren. Dumm wäre es zudem, mit solchen erfolgreichen Maßnahmen aufzuhören.
Allerdings neige ich auch gern dazu, Dingen auf den Grund zu gehen. Deshalb steht in meiner Agenda, dieses Thema zu einem späteren Zeitpunkt genauer zu analysieren.
Aber vielleicht gibt es unter den Lesern kompetente Schreiber? Sie sind herzlich dazu eingeladen, Ihre Meinung zu äußern.
Regeneration ist wichtig. Sie fängt aber nicht erst nach dem Training an. Zur richtigen Regeneration gehört die gesamte Ernährungssituation. Wer sich gesund und abwechslungsreich ernährt, ist bereits in einer guten Ausgangssituation.
Aber klar: Je nach Trainingsintensität ist Nacharbeit notwendig.
Viel trinken ist der Anfang, aber auch die schnelle Zufuhr verbrauchter Vitalstoffe ist ebenfalls gefordert.
Beim letzten Punkt gibt es wieder mal unterschiedliche Positionen.
Die einen bevorzugen Fitness-Drinks. Es gibt aber auch Stimmen (die auf Untersuchungen beruhen), dass man zumindest den gleichen Effekt erreichen kann, wenn man nach dem Training ein Müsli (damit meine ich nicht das Zuckerwerk aus dem Supermarkt) mit fettarmer Milch verzehrt. Dem kann ich zustimmen, da ich das auch gern mache, allerdings nicht mit fettarmer Milch (die schmeckt mir einfach nicht). Besonders im Sommer mag ich dann die schön kalte Milch.